Bayern München, Youmzain und die Größe im Scheitern

Als Didier Drogba den entscheidenden Elfmeter des Champions League Finales versenkte, jedem Bayern München Fan das Augustiner über die Seele kippte und – ganz nebenbei – die Dämonen seiner Final-Traumata an Arjen Robben übergab, gab es vermutlich wenige Menschen auf diesem Planeten, die an Youmzain dachten.

Ich tat es, aber in so einem Moment kann mal als Galoppsportfreund einem Fußball-Fan, der sich auf übelste Weise vom Schicksal betrogen fühlt, nicht unbedingt mit einem Pferd kommen. Oder mit der Tatsache, dass auch an einem zweiten Platz etwas Ehrenhaftes liegt. Das tut es nämlich im Sport, wo das “Winner takes it all”-Prinzip stärker regiert als sonst wo, nur sehr ausnahmsweise. Als zweitreichster Mensch der Welt kommt man immer noch ganz gut über die Runden. Die Zweitplatzierte von “Germany’s next Topmodel’ hat auch noch ganz gute Chancen, ein paar Jahre lang Einkaufszentren zu eröffnen. Aber wer weiß noch, wer Zweiter wurde bei Ursain Bolts’ Weltrekordsprint in Berlin 2009? Wer erinnert sich an Guillermo Coria, der im einzigen French-Open Finale seiner Karriere 2004 mit 6:0 und 6:3 Sätzen in Führung lag, im fünften Satz 6:8 verlor und danach nie mehr der gleiche war?

Das Finale Chelsea gegen Bayern München war das Duell zweier auf ihre Weise zu kurz gekommener Vereine, die ihre Ehre wieder herstellen wollten. Chelsea hat die Niederlage gegen Manchester United 2008 im Elfmeterschießen nie ganz verdaut. Es war die letzte Chance für die verschworene, noch von José Mourinho gestanzte Truppe, von Fans und Medien allerorts zu bösen Zerstörern des modernen Offensivstils stigmatisiert. Bayern München knabberte noch an der 0:2 Niederlage im Finale 2010, als man sich als vermeintlich bessere Mannschaft an Inter Mailand die Zähne ausbiss. Mit dem Heimvorteil in München sollte das nicht noch mal passieren. In ihren jeweiligen Ligen hatten beide Clubs in diesem Jahr den Kürzeren gezogen, nun aber waren sie im Finale der Champions League, entgegen aller Prognosen. Für beide wäre eine Niederlage eine Katastophe, eine üble Wiederholung der Geschichte. Zweiter zu werden hieße nicht mehr, als erster Verlierer zu sein.

Youmzain wurde 2007 Zweiter im nach wie vor wichtigsten Galopprennen der Welt, dem Prix de l’Arc de Triomphe in Paris. Er hatte in jenem Jahr schon zweimal das Nachsehen gegen Dylan Thomas gehabt, und auch beim Arc war ihm der irische Star abermals ein paar Nüsternlängen voraus. Im Jahr darauf wurde Youmzain an selber Stelle wieder Zweiter, bewzungen nur von der Ausnahmestute Zarkava, die danach ungeschlagen in die Zucht geschickt wurde. Alle guten Dinge sind drei, dachten sich die Besitzer, und ließen den Hengst auch 2009 an den Start. Ergebnis? Zweiter. Nur Sea the Stars, eines der höchst eingeschätztesten Pferde aller Zeiten, lag vor ihm.

Man könnte natürlich sagen: Youmzain war eben jedes Jahr nicht gut genug. Das aber wäre zu einfach. Er hatte vielmehr das Pech, jedes Jahr einen Wundergalopper in Bestform vorgesetzt zu bekommen. So wie man auch nicht behaupten würde, George Clooney sei ein schlechter Schauspieler, weil er jedes Jahr für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert ist, um dann einer überragenden Retro-Cowboy-Performance (Jeff Bridges in True Grit, 2011) oder einem überraschenden Publikumsliebling (The Artist, 2012) Vortritt lassen zu müssen.

Trotzdem war Youmzain jedes Jahr zur Stelle, denn man könnte auch sagen, das, was die wirklich Großen auszeichnet, ist Konstanz auf hohem Level. Im Pferdesport ist das nicht anders als in anderen Sportarten, in der Musik oder Literatur. One-Hit-Wonders, die danach in der Versenkung verschwinden, gibt es überall. Im Galopp sind es Gäule wie Lope de Vega, der Anfang 2010 unbezwingbar erschien, aber danach vor allem mit zerrissenen Wettscheinen assoziiert wurde. Andere haben ein gutes Jahr und kommen im Jahr darauf aus irgendwelchen Gründen nicht mehr in die Gänge.

Und es gibt die Youmzains der Galoppsportwelt. Pferde, die man immer auf der Rechnung haben muss, egal bei welchem Rennen und bei welchem Wetter sie antreten. Es sind die, die einen strafen, wenn man sie nicht in die Dreierwette nimmt. Globetrotter, denen egal ist, auf welchem Kontinent sie von der Verladerampe traben, es sind die Rockstars der Szene, die erstmal die Hotelbar plündern und ein paar flapsige Sprüche machen, während Fans und Betreuer fürchten, sie würden auf dem Weg zur Bühne verloren gehen. Aber kaum betreten sie das Rampenlicht, sind sie hellwach und in ihrem Element. Sie werden ihre Performance abliefern. Youmzain lief in 32 Starts 22-mal in die Platzierungen, wovon er in sechs Rennen als Erster den Zielpfosten erreichte. Das ist eine stattliche Quote. Nur eben der große Wurf blieb ihm verwehrt, der Arc.

Gibt es aber eine Mannschaft, die dreimal hintereinander das Champions League Finale verloren hat? Die dreimal am Stück zurückgekommen ist, um am Ende wieder heulend auf dem Stadionrasen zu liegen? Wohl kaum. Daran musste ich denken, als die Fernsehkameras gnadenlos auf die ins Nichts starrenden Bayern-Spieler hielten, während Didier Drogba und Kollegen mit dem Pokal vor der Chelsea-Fankurve Hampelmänner machten. Youmzain musste rekordverdächtige dreimal in Folge mit ansehen, wie einem Konkurrenten der prestigeträchtigste Siegerkranz des Galoppsports umgehängt wurde, während auf ihn der Wasserschlauch im Schatten der Stallungen wartete.

Trotzdem hat er seinen Platz in der Geschichte. Aber den Bayern-Fans wäre das in diesem Moment vermutlich kein Trost gewesen.

Witness the Preakness: eine 34 Jahre alte Durststrecke, ein zweifelhafter Hollywood-Film … um ein Haar für Rage against the Machine!

Vor einigen Jahren erschien in einer Musikzeitschrift eine Geschichte über Tom Morello, den Gitarristen von Rage against the Machine, der vor persönlichen Objekten, die ihm wichtig waren, posierte. Unter Gitarren, Platten und Büchern befand sich auch ein Bilderrahmen, der auf den ersten Blick leer zu sein schien. Folgte man der Linie vom Bild zum Textblock, fand man die Erklärung Morellos: “Ein Haar von Secretariat!”

Morello erklärt in der Geschichte nicht, wie es zu seiner Verbindung mit Secretariat kommt. Er erzählt nicht von Kindheitserinnerungen, die der 1964 geborene Musiker durchaus noch haben könnte an den Siegeszug des Rennpferds im Jahre 1973. Vielleicht liegt die Sympathie in der Gemeinsamkeit des Urknalls, mit dem beide auf ihren jeweiligen Bühnen erschienen sind. Das 1992 erschienene Debut von Rage against the Machine war eine musikgewordende Kampfansage, Secretariat pulverisierte Kontrahenten und stellte Bahnrekorde auf, von denen manche bis heute bestehen. Vielleicht ist es daher nur stimmig, dass Morello, dem man kaum unpolitische Zerstreuungsabsichten in seiner Musik unterstellen kann, ein Haarbüschel eines Tieres über eine Auszeichnung der Musikindustrie stellt.

Secretariat war 1973 das erste Rennpferd seit 25 Jahren, das die amerikanische “Triple Crown”-Serie gewinnen konnte. Das Foto von Bob Coglianese, auf dem ein enfesselter Secretariat im letzten Rennen im Belmont Park am Zielpfosten 31 Längen vor seinen Gegner liegt, ist eine der legendärsten Aufnahmen des Rennsports und wurde von Sports Illustrated zu den 100 besten Sportaufnahmen des 20. Jahrhunderts gewählt – wenn man so will, das Galoppsport-Pendant zu Alberto Kordas Aufnahme des Che Guevara, die seit Jahrzehnten auf T-Shirts und Fahnen um die Welt geht. Das Rennen hat auch nach dem hundersten Mal Sehen noch Gänsehautgarantie. 

Es ist nicht gesichert, ob Morello die jüngste Verfilmung “Secretariat – ein Pferd wird zur Legende” gesehen hat und wie seine Reaktion war, aber es ist anzunehmen, dass er nicht eben freudestrahlend aus dem Kino gekommen wäre. In der Hollywood-Variante der wahren Geschichte von Penny Chenery (Diane Lane), vierfacher Mutter und Hausfrau, die die Pferdezucht ihres schwerkranken Vaters übernimmt und dabei nicht nur gegen die Widerstände in ihrer eigenen Familie, sondern in einer männerdominierten Szene zu kämpfen hat, bleibt kein Schmalztiegel ungefüllt. Mit dem ihr zur Seite stehenden, kauzigen Trainer Lucien Laurin (John Malkovich) und dem Glück des Wunderpferds hätte man einen Film machen können, der neben Rennsportliebe ein Dokument der Zeit der 70er Jahre entwirft, wie es beispielsweise “Seabiscuit” mit Tobey Maguire und Jeff Bridges 2003, der zur Zeit der Großen Depression spielt, sehr viel besser gemacht hat. Leider aber will “Secretariat“ sowohl Kinderfilm als auch Erwachsenendrama sein, ist weder das eine noch das andere und erstickt in pathetischen Dialogen, melodramatischer Musik und zweifelhaften Szenen – wie etwa jener, als sich Secreatariat und Sham, sein großer Rivale, vor dem letzten Rennen im Belmont Park in den Startboxen praktisch in die Augen gucken wie Mike Tyson und Evander Holyfield.

Vor den nun bevorstehenden letzten beiden Rennen der US-’Triple Crown’ – den Preakness Stakes am 19. Mai in Baltimore und den Belmont Stakes am 9. Juni in New York – könnte es zu einem neuen Zweikampf kommen. Bodemeister und I’ll have another heißt das Duell, auf das sich die Augen in diesem Jahre richten werden, nachdem I’ll have another den Favoriten auf dem letzten Meter des Kentucky Derby noch abgefangen hatte. Seit Affirmed im Jahre 1978 hat es keinen Gewinner der “Triple Crown“ mehr gegeben – das sind stolze 34 Jahre, und im US-amerikanischen Rennsport wartet man darauf in etwa so gespannt wie in der Arthur-Saga auf den Auserwählten, der Excalibur aus dem Fels ziehen kann.

Das Gute daran: Jedes Jahr nach dem Kentucky Derby gibt es einen neuen Kandidaten. Zumindest bis zu den Preakness Stakes. Sollte es I’ll have another schaffen, wäre er in einem illustren Kreis aufgenommen und könnte sich bis an sein Lebensende nur noch den Nacken kraulen lassen, für Erinnerungsfotos Spalier stehen und Nachkommen zeugen. So wie Secretariat, der 1989 auf der Claiborne Farm in Paris, Kentucky, beigesetzt wurde. Vielleicht hatte Tom Morello sein Souvenir ja von dort geholt.

 

Siegerweibchen & Stehaufmännchen!

Dem deutschen Galoppsport geht es so wie langen Wollmänteln, schicken Flachmännern und Autos, die nicht penetrant meckern, wenn man sich nicht anschnallt: Einst eine Normalität im Alltag, fristet man heute eher das Dasein von Exoten. In den Blätterwald finden es hauptsächlich Geschichten, wenn sie a) von der Hutpracht auf einer Rennbahn handeln und/oder b) von abgeschobenen Fohlen, die wider Erwarten zu unwiderstehlichen Seriensiegern heranwachsen.

Zweiteres trifft auch auf die deutsche Stute Danedream zu, die im letzten Jahr den Prix de l’ Arc d’ Triomphe gewann – was für französische und britische Rennsportfans in etwa so wahrscheinlich schien wie ein Triumph von Eddie the Eagle bei der Vierschanzentournee. (Merci dafür, dementsprechend gut waren auch die Quoten!) Ihr erster Auftritt in diesem Jahr steht noch bevor, aber das Quality Magazin hat unter dem Titel “Cinderella” noch mal auf die Geschichte zurück geblickt.

Eine deutsche Zeitung, die sich in doch noch erstaunlicher Regelmäßigkeit dem Galoppsport widmet, ist die FAZ. Hier gibt es die Geschichte von Altano zu lesen, der vor Jahren nach Atemproblemen und einer Knochensplitterung von seinem Besitzer verschenkt wurde, um unter der heilenden Hand seiner Tierärztin zum Langstreckenspezialisten und Sieger des Oleander-Gruppe III-Rennen in Hoppegarten zu werden.

 

Kentucky Derby am 5. Mai – oder der Weg, sein Pferd zu finden!

Das ‘Kentucky Derby’ in Louisville ist das wichtigste Rennen der USA und eines, das ich mir in diesem Jahr ganz besonders auf die To-Win-List gesetzt hatte. Die “two greatest minutes in sports’ – wie es mit amerikanischen Understatement heißt – waren in gar nicht so wenigen Anläufen der letzten Jahre eher immer two mintues of pain, weswegen ich diesmal noch mehr Augenmerk auf die Vorbereitung gerichtet hatte.

Die Namen der Zweijährigen, auf die man achten würde müssen, waren Union Rags, Secret Circle, Sabercat oder Hansen – wobei man an letzterem ganz gut festmachen kann, wie sich Fakten und Intuition im Kopf eines Wetters gegenseitig ausspielen können. Zumindest in meinem Fall. Hansen wurde 2011 Champion der Zweijährigen, er gewann im letzten Jahr den Breeder’s Cup, aber er könnte der Gaul des Herrn höchstpersönlich sein, er ist für mich nicht spielbar, denn er ist ein Schimmel. Auf Schimmel setze ich in etwa so gerne wie auf die Null im Roulette. Außerdem scheint er seltsame Besitzer zu haben, die ihm aus Werbezwecken den Schweif blau färben wollten. Ein Gesamtpakt also, das übel riecht. Union Rags wiederum ist die von allen Experten in die Favoritenrolle geschobene Rennmaschine, der Tip, der – wie die letzten Jahre gezeigt haben – am Ende daneben geht. Sei es aufgrund einer Last-Minute-Verletzung, einer schlechten Startbox, einer Schlammschlacht oder eines unglücklichen Wettverlaufs, wie es ihn bei diesem 20-Pferde-Wrestling-Match auf den Churchill Downs immer gibt.

Aber da war da plötzlich ein neuer Name: Bodemeister.

Ich gehöre zu den Wettern, denen Namen eines Pferdes, auf das sie setzen, gefallen müssen. Meistens jedenfalls. Das verhält sich in etwa wie mit Bands – keine großartige Band hat einen lächerlichen Namen. Und kein Pferd mit einem lächerlichen Namen wird das Kentucky Derby gewinnen. Bodemeister gefiel mir sofort. Wenn Bob Baffert – einer der renommiertesten Trainer der USA – ihn noch als Dreijährigen auf Derby-Spur bringt, obwohl er als Zweijähriger nicht an den Start gekommen ist, musste das etwas zu bedeuten haben. Bei seinem ersten Rennen wurde Bodemeister dann auch Zweiter und gewann beim zweiten Start, und irgendwie schien er es aus diesem nicht wirklich erklärbaren Gefühl heraus zu sein: der gesuchte Außenseiter, das Pferd, das man für sich entdeckte wie ein kleines Geheimnis. Blöd nur, dass der nach dem Sohn seines Trainers benannte Hengst sich nichts daraus zu machen schien und in seinem letzten Vorbereitungsrennen, dem Arkansas Derby, die Konkurrenz Start-Ziel mit neun Längen Vorsprung in Grund und Boden ritt, was für die Quoten in etwa so gut war wie Hagel für die Ernte. Am Wettmarkt rangiert er nun mit der niedrigsten Quote. So viel zum Geheimtipp.

Die weiteren Favoriten für den ‘Run for the Roses’ – schon 1970 von Hunter S. Thompson aufgrund des Publikum als ‘decadent and depraved’ ausgemacht, aber eben immer noch das prestigeträchtigste Rennen des Landes – sind Dullahan, ein Flieger aus dem Hintergrund, I’ll have another, Gemologist – sowie der weiße Schwan Hansen. Auch Aidan O’Brien wird sich etwas dabei denken, wenn er Daddy Long Legs aus Irland einschifft. Aber Daddy Long Legs? Kein Name für einen Derbywinner. Und da ist natürlich noch Union Rags, der auf dem Wettmarkt nach wie vor als Favorit gilt. Aber ich gehe trotz seiner relativen Unerfahrenheit mit Bodemeister. Vielleicht steigen die Quoten auch wieder höher, wenn die meisten denken, es sei einfach nicht möglich, dass ein Pferd, das als Zweijähriger nicht gelaufen ist, das Kentucky Derby gewinnt. Das hat es nämlich seit dem Jahr 1882 nicht mehr gegeben, also praktisch nie. So oder so, das Kentucky Derby am 5. Mai verspricht eines der stärksten der letzten Jahre zu werden. 

The Richest Race on Earth!

Am Samstag, dem 31. März, beginnt mit dem World Cup Tag gewissermaßen die internationale Rennsaison 2012. Das Hauptrennen, der Dubai World Cup, ist mit 10.000.000 US-$ das höchstdotierte Rennen der Welt, weswegen aus sämtlichen Kontinenten Pferde eingeflogen werden, um den Siegerscheck des 2.000 Meter-Neo-Klassikers (wird seit 1996 ausgetragen) nach Hause zu nehmen. Deutschland ist diesmal mit Zazou vertreten, der am Wettmarkt immerhin an stattlicher vierter Stelle steht, lediglich gereiht hinter Aidan O’Briens irischem Favoriten So You Think (HRB-intern aufgrund der auf ihn verlorenen Wetten im letzten Jahr auch So You Stink genannt), dem Japaner Smart Falcon und Game on Dude aus den USA, und apropos Game on Dude – dieser wird von Chantal Sutherland geritten, womit erstmals einer Frau beim Dubai World Cup ein Ritt zur Verfügung gestellt wird. Keine Frage, wem die Sympathiewette gilt …

Wir wollen es …

… und was noch viel wichtiger ist: ihr wollt es doch auch!

Um eine spritzige Symbiose zwischen Pferderennsport, popkulturellen Strömungen und gepflegtem Müßiggang herzustellen, ist HorseRacingBerlin ist jetzt ein Blog!

Als Einstimmung gibt es das Phänomen von Down Under – und damit meinen wir nicht die ungeschlagene Stute Black Caviar, sondern die Puta Madre Brothers mit “The One Legged Horse”

May the season 2012 begin!